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Leben
Mein Leben begann am 25.10.1990, um 02:47 Uhr morgens. Geboren wurde ich im Elisabeth-Krankenhaus in Salzgitter Bad. Geboren als Nesthäkchen der Familie, mit einem Bruder, der 10 Jahre älter, und einer Schwester, die 9 Jahre älter ist, als ich selbst, wurde ich von meinen Eltern, namens Eva & Manfred ein wenig verwöhnt und musste, oder besser muss immernoch mir ständig anhören, wie viel besser ich es habe, als meine Geschwister damals. Im Großen und Ganzen ist mein Leben weder besonders spannend, noch unheimlich langweilig. Sagen wir, ich mache das beste daraus, lebe jeden Tag, so wie es mir gefällt und versuche so wenig Zeit wie möglich zu verschwenden - was mir allerdings nicht immer gelingt. Meine Familie, so wie meine Verwandschaft bedeutet mir wahnsinnig viel. Ohne sie wäre ich nicht der Mensch, der ich heute bin. Dafür möchte ich ihnen danken.

 

Aussehen
Ich bin extrem eitel und würde eigentlich nie ohne Makeup aus dem Haus gehen, sofern ich es vermeiden kann. Ich komme lieber eine Stunde zu spät zur Schule, als vorher nicht duschen zu gehen, mich nicht zu schminken, oder nicht meine Haare zu machen. Ich bin ziemlich klein, mit meinen stolzen 1.61m und ja - eigentlich bin ich, egal wo ich bin, immer die kleinste. Ich habe naturblonde Haare, die ich allerdings regelmäßig färbe, damit es niemand sieht. Blond steht mir nicht. Es sieht einfach dämlich aus. An Farben habe ich schon ziemlich viel ausprobiert. Früher öfter rot, mittlerweile schwarz, oder dunkelbraun, wobei ich auch schon lilane oder pinke Haare hatte, was ich extrem toll fand, weil es so viel Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Piercings habe ich 3. Ein Zungenpiercing, ein Labret in der Mitte & einen Labret auf der rechten Seite der Lippe von mir aus gesehen. Ich hoffe, es folgt bald ein weiteres Labret, auf der linken Seite. Damit hätte ich endlich meine langersehnten Snakebites. Wobei das mittige Labret dann verschwinden würde. :D Ohrlöcher habe ich 6, auf jeder Seite 3. Ich habe allerdings selten in allen 3en Ohrringe. Meistens trage ich nur 1 paar. Vom Klamottenstil her, weiß ich nicht so ganz wie ich mich beschreiben soll. Ich trage was mir gefällt. Aufgrund meines Aussehens werde ich oft in zahlreiche Schubladen gesteckt. Ich habe eine Schwäche für nieten, bunte Farben & ab und an mag ich auch Springerstiefel sehr gern, weshalb viele Menschen mich als Punk bezeichnen - Aber dazu gehört mehr, als nur Kleidung. Ich mag auch schwarz sehr gerne, stehe auf Streifen/Punkte/Caros und auf die Farbe lila - weshalb ich von vielen auch Emo genannt werde, aber auch dazu gehört mehr als nur Kleidung. Abgesehen davon wird dieser neue Trend wohl nicht allzu lange anhalten, hoffe ich jedenfalls.

 

Persönlichkeit
Ehrlich gesagt bin ich nicht ganz sicher, wie ich meine Persönlichkeit in einige wenige Worte fassen soll. Meine Stimmungen, sowie viele Eigenschaften schwanken von Laune zu Laune. Allgemein lässt sich sagen, dass ich mich nicht verstelle und einfach ich selbst bin. Jeder weiß, wie ich bin. Nicht allen gefällt es, doch das interessiert mich eigentlich relativ .. gar nicht. Ich bin keiner dieser Menschen, der viel Wert auf andere Meinungen legt. Sicher - Meinungen von Menschen, die mir wichtig sind, nehme ich mir schon zu Herzen, aber Meinungen von Leuten die ich gar nicht, oder nur flüchtig kenne, interessieren mich nicht. Ich bin extrem tollpatschig: Jeden Morgen stattet mein Kopf, oder wenigstens die Schulter meinem Türrahmen einen Besuch ab, obwohl ich genau weiß, dass er da ist. Ich stolper über alles, was mir irgendwie im Weg rumliegt, weil ich oft mit meinen Gedanken einfach ganz wo anders bin. Ich bin ein kleiner Träumer, bin mit meinen Gedanken meistens überall, nur nicht da wo sie sein sollten. Außerdem habe ich eine blühende Fantasie, was zur Folge hat, dass ich mir alles, was irgendjemand erzählt bildlich vorstellen muss, ob ich will oder nicht. Manchmal ist das weniger schön. Ich bin extrem vergesslich, ob nun in der Schule, was Hausaufgaben oder irgendwelche Mappen angeht, die wir mitbringen sollten, oder ob ich einfach vieles von dem, was mir erzählt wird vergesse. Meistens fällt es mir wieder ein, sobald ich durch was auch immer daran erinnert werde. Ich denke, ich bin eine gute Zuhörerin. Viele Freunde, und sogar Leute, mit denen ich weniger viel zu tun habe, kommen mit ihren Problemen zu mir. Ich höre gern zu, gebe Ratschläge, wenn ich kann und bin einfach froh, dass mir dieses Vertrauen entgegen gebracht wird. Ordnung ist ein Thema, über das ich eigentlich weniger gern Spreche. Ich bin absolut unordentlich und oft einfach nicht in der Lage, Ordnung zu halten, so sehr ich mich auch anstrenge. Ich liebe Ordnung. Ich habs' gern ordentlich um mich rum, bin aber zu dumm um Ordnung zu halten. Ich räume auf. Alles blitzt und glänzt. Es dauert keinen Tag und das ganze sieht fast schlimmer aus als vorher. Ich bin ein sehr fauler Mensch und würde, wenn ich könnte, am liebsten den ganzen Tag schlafen. Ich könnte mich Abends hinlegen und ohne Probleme 2/3 Tage durchschlafen. Das seltsame - Ich wäre hinterher wahrscheinlich immernoch müde. Ich hab 'ne Menge Humor und man erlebt es selten (außer morgens :P), dass ich mal nicht am Lachen bin. Ich lache gern, extrem viel und vorallem über alles mögliche. Andere Menschen, Dinge die einfach witzig sind und auch über mich selbst. Ich liebe Partys. Am Wochenende kann ich nicht zuhause sitzen und nichts tun. Da muss ich raus, mit meinen Freunden was unternehmen, feiern und ja. Einfach die stressige Woche hinter mir lassen.

 

Bildung
Nachdem ich, wie jeder heutzutage den Kindergarten besucht hatte, wurde ich im August 1997 eingeschult. Von dort an besuchte ich 6 Jahre lang die Sonnenbergschule in Salzgitter-Gebhardshagen. Meine Leistungen in dieser Schule und mein Notendurchschnitt von 1,4 am Ende der 6. Klasse brachten mich auf das Kranich-Gymnasium in Salzgitter Lebenstedt, wo meine Noten, sowie die Freude an der Schule sich auch gleich sehr stark veränderten. Ich hatte nicht nur keine Lust mehr, jeden Tag zur Schule zu gehen, sondern quälte mich quasi jedes Jahr mit Mühe durch die Versetzung - Was mir auch fast immer gelang. Bis auf einmal - Und so wiederhole ich gerade die 10. Klasse.

 

Freunde
Meine Freunde bedeuten mir mehr als alles andere. Ich weiß nicht, was ich ohne sie machen würde. Und ich bin wirklich mehr als dankbar, dass ich sie habe. Sie stehen in jeder Situation zu 100% hinter mir, sind immer fuer mich da und auch fast immer um mich rum. Ich würde es mit einem Menschen wir mir nicht allzu lange aushalten, deshalb verdienen sie nicht nur mein vollstes Vertrauen, sondern auch vollsten Respekt. Ich liebe es, diese tollen Menschen um mich zu haben, mit ihnen zu lachen, zu weinen, und einfach alles mit ihnen durchzustehen. An dieser Stelle gehen auch Grüße an San, Jenni, Dani, Lülly, Vany, Lisa, Eva, Kun, Maku, Marco & Schnuffi.

 

Liebe
Liebe .. Ja, was das eigentlich bedeutet, bin ich mir bis heute nicht sicher. Ich bin zwar der Meinung, dass ich mittlerweile beurteilen kann, was es heißt, so richtig verliebt zu sein, aber .. da muss doch mehr sein? Sicher, ich hatte schon einige Freunde. Einige, mit denen ich sehr glücklich war, auch wenn es letztendlich alles ziemliche Reinfälle waren, weil keine Beziehung wirklich lange gehalten hat, was an verschiedenen Gründen lag, wobei ich denke, dass es oft einfach an mir lag. Ich bin ein sehr misstrauischer Mensch, fasse nicht gerade leicht Vertrauen zu Menschen, die mir so nahe stehen. Ich gebe mir größte Mühe und trotzdem bin ich eifersüchtig - teilweise sogar extrem eifersüchtig. Irgendwie gehört das wahrscheinlich dazu, aber manchmal denke ich, dass das nicht normal ist. Desweiteren bin ich nicht gerade ein Talent darin, treu zu sein, wobei das seit geraumer Zeit wirklich gut klappt. Ich habe eine Schwäche für gutaussehende Männer und oftmals ist diese Schwäche stärker als der gute Wille, sich zusammenzureißen. Ich darf mir oft anhören, dass ich eine Schlampe bin. Wie wird man zur Schlampe? Indem man eine Schwäche hat? Es wäre berechtigt, wenn ich aufgrund dieser Schwäche mit unzähligen Männern schlafen würde, denke ich. Aber da das nicht der Fall ist, weiß ich nicht, warum ich mir das nachsagen lassen muss. Ich weiß nicht, ob ich in meinem Leben nochmal einen Menschen kennenlernen werde, den ich wirklich liebe. Den ich so liebe,wie ihn jetzt. Nicht verliebt sein, nicht schwärmen, nicht toll finden, sondern wirklich lieben. Wenn ich so darüber nachdenke möchte ich auch gar keinen anderen kennenlernen. Keinen anderen lieben. Mit keinem anderen eine so schöne Zeit verbringen. Von Tragödie oder Reinfall kann zurzeit wirklich keine Rede sein. Ich habe noch nie deratige Gefühle für jemanden gehabt und ich hoffe, dass sich das nicht allzu schnell ändern wird. Seit dem 29.1O. sind wir nun zusammen & ich wundere mich jeden Tag wieder, was dieser Mensch aus mir gemacht hat und wie sehr er mir gezeigt hat, wie schön das Leben eigentlich sein kann.

 



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